mein Heimatort



Ich wohne in einem kleinen ehemaligen "Oberamts-Städtchen" im nördlichen Schwarzwald in wunder-schöner Umgebung 
Die Portalgemeinde Neuenbürg bildet zusammen mit Bad Herrenalb, Dobel und Straubenhardt das Portal Nord. 
Besucher und Gäste können sich an den Portalen über naturparknahe Themen oder die Sehenswür-digkeiten der Region informieren. 
Inhaltliches Leitmotiv für das Portal Nord sind die vier Elemente:


Feuer (Dobel) - Wasser (Bad Herrenalb) - Luft (Straubenhardt) - Erde (Neuenbürg). 


Das Prädikat „Portalgemeinde“ wurde allen vier Kommunen am 7. Oktober 2003 im Ettlinger Schloss verliehen.Die Portal-Ausstellung befindet sich Neuenbürger Schlossmuseum.


Die Luftansicht meines Heimatortes, wurde freundlicherweise  von der Redaktion des "Schwarzwälder Boten” zur Verfügung gestellt.

Neuenbürgs Besonderheiten liegen auf engem Raum dicht beieinander. Dies schafft eine heimelige, romanti-sche Kulisse, in der sich die Gäste schnell wohlfühlen. Geschichte und Tradition verbinden sich auf harmoni-sche Weise mit modernem Leben und zeitgemäßer Infrastruktur. Die Reize unseres Städtchenslernt man auf vielerlei Arten kennen, beispielsweise beim Spaziergang entlang der Enz, durch enge Gässchen und ver-träumte Winkel, über den historischen Marktplatz, vorbei an schönen Brunnenanlagen und alten Fachwerk-häusern.
Das Schloss beherbergt ein Zweigmuseum des Badischen Landesmuseums sowie ein Restaurant. Das Museum im Schloss zeigt Szenografien des Märchens "Das kalte Herz" von Wilhelm Hauff. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht eine Erlebnisinszenierung des Märchens, eine Art "begehbarer Film": Mit Licht, Ton, mechanischem Theater und kunstvoll bearbeiteten Holzfiguren wird das Märchen nacherzählt. 
Hinter dem Schloss befindet sich eine grosse Rasenfläche, der "Schlossgarten". Diesem schliesst sich eine Ruine an, in der es eine Feuerstelle zum Grillen gibt. 
Archäologische Forschungsgrabungen im oberen Schnaizteich bei Waldrennach haben 1995 den Nachweis gebracht, dass die Gewinnung und Verhüttung der Eisenerzvorkommen bereits 2500 Jahre oder noch mehr zurückreicht. Im Zuge dieser Grabungen kamen mehrere keltische Verhüttungsöfen und Arbeitsgeräte aus Stein sowie Keramikstücke zum Vorschein. 
1978 führten Grabungen nach den ehemaligen Eisenerzstollen zum Erfolg. Das Bergwerk Frischglück ist seit 1985 für den öffentlichen Publikumsverkehr zugelassen. Die Grube ist auf drei Sohlen begehbar, mitsamt den verbindenden Schächten und einer enormen Weitung zwischen der unteren und der mittleren Sohle. An vielen Orten stehen heute noch Erze an, auf die bei den Führungen hingewiesen wird. 

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